Im neuen Zuhause bei Susanne und Sven in Weimar angekommen ist das Sideboard mit den charakteristischen „Lippen“ aus gebogenem Schichtholz, entworfen 1956 und gefertigt bis Ende der 60er von den Deutschen Werkstätten Hellerau. „A Real Paradise“ würden die Beatsticks wohl sagen. ❤️


Im neuen Zuhause bei Eva in Leipzig angekommen sind die ganz wundervoll hübschen aber eben auch praktischen Stapelstühle aus den 60ern. Besonders ist die geschlossene Lehne aus Buchenholz – natürlich frisch geölt. ❤️


Im neuen Zuhause bei Daniel angekommen ist die wunderschön puristische Vitrine 602/D der DW Hellerau.
Die fast 500 km-Fahrt von Leipzig nach Ludwigsburg hat das Schmuckstück in Senesche geduldig ertragen um sich nun täglich bewundern zu lassen: „Ein wirklich schönes Teil. Danke!“ ❤️


Im neuen Zuhause bei Constanze angekommen ist der minimalistische Schreibtisch im Stil der 60er. Auf den ersten Blick schaut er aus wie der Lady Desk Franz Ehrlichs, jedoch ist es eine 60 Jahre alte Maßanfertigung eines Möbeltischlers aus Jena. So oder so ist es ein Kulturmöbel-Schmuckstück, was seinen Platz am Fenster verdient hat. ❤️


Im neuen Zuhause bei Franziska angekommen ist das schöne Highboard 602/G vom Leipziger Architekten Franz Ehrlich, entworfen für die Deutschen Werkstätten Hellerau.
Ob in Küche, Arbeits- oder Wohnzimmerzimmer, das wunderbar schlichte Design lässt sich hervorragend kombinieren und ist ein Platzwunder, ohne wie ein Klotz zu wirken. ❤️


Im neuen Zuhause in Moskau angekommen sind die Mid-Century-Designklassiker der Hellerauer Formgestalter Franz Ehrlich und Selman Selmanagić. 

Beide Bauhäusler arbeiteten ab 1946 als Hausarchitekten für die DWH. Ehrlichs Schreibtisch aus der Serie „602“ (Entwurf: 1956) und Selmanagić‘ Sessel „Modell 53693“ (Entwurf: 1957) präsentieren sich ab sofort in der Ausstellung zur Geschichte der Deutsche Werkstätten Hellerau im Foyer der Dependance Moskau.❤️


Im neuen Zuhause bei Andreas angekommen – der ehemalige Optiker-Schreibtisch aus den 60ern, gänzlich beschichtet mit SprelaCart, ist heute (Kom)Mode. 

Ob bei Nierentischen, Küchenoberflächen oder Wandverkleidungungen, die ästhetische und funktionale Qualität des Werkstoffs war der Inbegriff von Modernität und die Ästhetik der 50er und 60er Jahre ist ohne diese Schichtstoffplatten nicht denkbar. 
SprelaCart war der ostdeutsche Markenname (zusammengesetzt aus Spremberg, Lack und Kartonage), im Westen Deutschlands hieß das Pendant Resopal. Bereits 1930 in der Lausitz als Patent angemeldet, werden seit 1955 bis heute SprelaCart-Platten produziert, u.a. für Ikea… ❤️


Im neuen Zuhause bei Robert angekommen – das 602/K von Franz Ehrlich/ DW Hellerau. ❤️


Im neuen Zuhause in Brandenburg angekommen sind die wunderschönen Stapelstühle aus den 60ern. Die puristischen Stühle mit der geschlossenen Lehne aus gebogenem Schichtholz passen ganz wunderbar zum Industriedesign des Konferenz- und Ausstellungszentrums. ❤️


Im neuen Zuhause bei Andreas in Rheinland Pfalz angekommen – unser Klassiker, das Highboard 602/G von den Deutschen Werkstätten Hellerau. Diesmal haben wir das „Komplettierungsfähige Einzelmöbel“ in der seltenen Eiche-Variante verschickt. Zurück kam ein wirklich tolles Feedback: „Hallo, das Highboard ist am Donnerstag letzte Woche bei uns angekommen. Ein tolles Möbelstück, es ist eine echte Bereicherung für unser Wohnzimmer. Vielen Dank für die unkomplizierte Abwicklung!“
Wir freuen uns. Sehr! ❤️


Im neuen Zuhause bei Henry in Stuttgart angekommen – die Wäscheschränke aus Franz Ehrlichs 602-Serie, entworfen 1956 für die DWH (Deutsche Werkstätten Hellerau).
Unheimliche Platzwunder sind diese Möbel, die mit nur 45 cm Tiefe auch im Flur für ordentlich Stauraum sorgen… und nebenbei auch einfach schön aussehen. ❤️


Im neuen Zuhause bei Katrin im Taunus angekommen – die schöne Vitrine 602/D vom Leipziger Architekten Franz Ehrlich, entworfen für die Deutschen Werkstätten Hellerau.
Ob in Küche, Arbeits- oder Wohnzimmerzimmer, das wunderbar schlichte Design der Vitrine lässt sich wunderbar kombinieren und ist ein Stauwunder, ohne wie ein Klotz zu wirken. ❤️


Im neuen Zuhause angekommen, im Kokopelli – Das Traveler Café Leipzig. „Ein Café für Menschen, die am liebsten barfuß am Strand sitzen und von ihren Reisen träumen.“ steht geschrieben. Wenn wir auf die tollen 60er Jahre Klubsessel, Hocker und Tische schauen liebt man hier wohl nicht nur das Reisen, sondern auch das Zeitreisen.❤️


Im neuen Zuhause bei Robert angekommen – die Vitrine der 602-Serie vom Leipziger Architekten Franz Ehrlich, ein puristischer Quader auf schlanken Füßen, schnörkellos und funktional.
Mies van der Rohe sagte einst „less is more“. 
Wir sagen: „Schlicht schön!“ ❤️


Im neuen Zuhause bei Theresia und Constantin angekommen – der Kirschbaum furnierte Hubtisch aus dem Jahr 1964 vom „VEB Tischfabrik Großröhrsdorf“. 
Das Besondere: ausziehbar, höhenverstellbar und schön. ❤️


Im neuen Zuhause bei Nadine angekommen: Das schöne Highboard 602/G, entworfen 1956 vom Leipziger Architekten Franz Ehrlich. ❤️

Dieses Modell der Hellerau-Serie 602 wurde bis Ende der 60er Jahre vor allem mit Sen Esche (im Foto) und etwas seltener mit Eichenholz furniert. Der Irrglaube es handele sich um Esche ist weit verbreitet. Richtig ist, dass das Echtholzfurnier von den asiatischen Baumaralien kommt. Vor allem aus den „sozialistischen Bruderstaaten“, Volksrepublik China und Russland, wurde in den 50er und 60er Jahren importiert.


Im neuen Zuhause bei Karsten angekommen – das Sideboard 427/K von Franz Ehrlich. Neben seiner Tätigkeit als Chefarchitekt des Leipziger Messeamtes schuf der ehemalige Bauhaus-Student (ganz nebenbei) die Möbelserie „427“ mit dekorativem Rüster-Furnier und erstmalig auch Kunststoff-Griffen. Total hipp 1964… ❤️


Im neuen Zuhause bei Rica angekommen – hervorragend erhaltene und restaurierte Möbel von Franz Ehrlichs wunderbarer Serie „602“ und Stühle mit Korbgeflecht aus einer kleiner Dresdner Möbeltischlerei aus den 60ern. Besonders seltene Schmuckstücke sind der Esstisch und der Schreibtisch aus der Hellerau-Serie. ❤️


Im neuen Zuhause bei Ina angekommen – der wunderschön schlichte Tisch auf konischen Beinen. In den 60er Jahren als Frisiertisch konzipiert ahnten seine Gestalter nichts von der späteren Verwendung als Schreibpult. Heute versteckt er im verspiegelten Klappfach Laptop oder Tablet statt Make-up und Pinsel.
Ein wirklich tolles Stück! ❤️


Im neuen Zuhause bei Rike und ihrer Familie angekommen – das Highboard aus der 602-Serie mit den unverwechselbaren Schüben aus gebogenem Schichtholz, entworfen 1956 von Franz Ehrlich für die Deutschen Werkstätten Hellerau und ebenda produziert bis zum Ende der 60er. Zwischen den legendären „fiberglass chairs“ von Charles und Ray Eames von 1949 und hängender PomPom-Deko schön anzusehen. Eine gelungene Kombination, wie wir finden. ❤️


Im neuen Zuhause bei Lisa angekommen – das tolle zweifarbige Ecksofa aus den Siebzigern. Schön sieht’s aus! ❤️


Im neuen Zuhause bei Felix und Thomas angekommen – ein klassisches Modul der „Ergänzungsfähigen Anbaumöbel“ von Bauhaus-Architekt Franz Ehrlich. In Senesche furniert steht das Highboard 602/G und sein kleiner Bruder 602/M im schönen neuen Heim und freuen sich auf ihre Streicheleinheiten mit Möbelpolitur, damit sie weitere 60 Jahre lang glänzen. ❤️


Im neuen Zuhause bei Shahla angekommen – die schöne Kommode aus den 60ern. Hergestellt im VEB Oberlausitzer Möbelwerke Neugersdorf war sie Teil des Wohnzimmer-Typensatzes 579/32, Nussbaum furniert. Für 325,- DM (Deutsche Notenbank​) kein Schnäppchen damals… ❤️


Im neuen Zuhause bei Carolin angekommen – die hübsche Mahagoni-Kommode aus dem Jahr 1961. ❤️


Im neuen Zuhause bei Benjamin angekommen – das Sideboard 602/M. Die seltenere Eiche-Variante mit Glasvitrine von Bauhaus-Architekt Franz Ehrlich ist ein Modul der „Ergänzungsfähigen Anbaumöbel“ von 1957, hergestellt von den Deutschen Werkstätten Hellerau. Klassisch, sachlich, funktional… kurz: schön! ❤️


Im neuen Zuhause bei Malvina angekommen – das Sideboard 602/K von Bauhaus-Architekt Franz Ehrlich. „Die Serie repräsentierte vor allem in den 1960er-Jahren den „skandinavischen Stil“: Zurückhaltend, modern, schmucklos und doch warm im Ausdruck, modular und daher für Neubauwohnungen geeignet, gehörte sie zu den Klassikern dieser Zeit (…).“ Quelle: Zeithistorische Forschungen ❤️


Im neuen Zuhause bei Stefan angekommen – der Schreibtisch 602/C in Sen-Esche mit den typischen Schüben aus gebogenem Schichtholz von Bauhaus-Architekt Franz Ehrlich. Schlicht (und) schön. ❤️


Im neuen Zuhause bei Alberto in Halle an der Saale angekommen… die Armlehnsessel mit floralem Muster und der Beistelltisch mit Intarsien aus den 60ern. Blumen, Bäume, Sonnenlicht – da muss man gar nicht mehr rausgehen. ❤️


Im neuen Zuhause bei Steffen angekommen – das „Gartenei von Peter Ghyczy“ (1968). In Lemförde entworfen und in Schwarzheide gebaut wurde das sog. „Senftenberger Ei“ als erster aufklappbarer Sessel konzipiert. Also: Buch auf, Sessel auf… ?! ❤️